Pressemitteilungen
ARTE: Popularisierung und Profilverlust
AG DOK kritisiert Programmreform
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(c) arte
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(12.11.11) Seit Jahren wird die Tendenz zur Popularisierung bei ARTE von der AG DOK kritisiert, nun ist es amtlich: der Kulturkanal entfernt sich noch weiter von der Idee seiner Gründer, ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprogramm mit Anspruch auf die Beine zu stellen. Nachzulesen ist dieser Wandel vor allem in den Sendeplatzbeschreibungen , die am kommenden Montag zusammen mit dem neuen Sendeschema bei einer Pressekonferenz in Hamburg vorgestellt werden sollen.
Von dem „Sicheinlassen auf Unbekanntes“, von „einer anderen Art fernzusehen“ und von der Aussage „Wir machen Prototypen“ – also von den Programm-Grundsätzen , die noch zum zehnjährigen ARTE-Jubiläum im Mittelpunkt standen und in Veröffentlichungen als einzigartiges Sender-Profil gefeiert wurden, ist heute jedenfalls nicht mehr die Rede.
Spiegel online hat sich das neue Programmschema vorgeköpft und fragt erstaunt: „Huch. Wo ist denn unser Anspruch hin?“
Von dem „Sicheinlassen auf Unbekanntes“, von „einer anderen Art fernzusehen“ und von der Aussage „Wir machen Prototypen“ – also von den Programm-Grundsätzen , die noch zum zehnjährigen ARTE-Jubiläum im Mittelpunkt standen und in Veröffentlichungen als einzigartiges Sender-Profil gefeiert wurden, ist heute jedenfalls nicht mehr die Rede.
Spiegel online hat sich das neue Programmschema vorgeköpft und fragt erstaunt: „Huch. Wo ist denn unser Anspruch hin?“

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